Unser Team

Sabine Treiber

Gründerin, künstlerische Leitung und Obfrau von Sidestep

Mein Name ist Sabine Treiber – ausgebildete Tanzpädagogin, Veranstaltungsplanerin und Dekorateurin.

Mit Sidestep habe ich einen offenen, künstlerischen "Raum" für Tanz und darstellende Kunst geschaffen, in dem Menschen unabhängig von Alter und Vorerfahrung gemeinsam kreativ arbeiten und sich bewegen können.

Neben meiner Arbeit bei Sidestep bin ich auch als zertifizierte Weddingplannerin, Künstlerin und Designerin aktiv.

Ich freue mich, dich bei Sidestep ein Stück auf deinem persönlichen Tanzweg begleiten zu dürfen.

 

Ilse Reiter

Obfrau Stellvertreterin, Moderatorin, Performance

Joe Treiber

Kassier, Technik, Musik, Licht

Hannah Treiber

Kindertanzleitung, Tänzerin, kreativer Kopf

Sabine:

Geschichten zu erfinden und sie als Tanzgeschichten auf die Bühne zu bringen, ist meine große Leidenschaft. Ich liebe es, aus einer Idee ein lebendiges Gesamterlebnis entstehen zu lassen – von der ersten Szene bis zum letzten Applaus. Mit viel Feingefühl und Kreativität gestalte und kreiere ich dazu kunstvolle Bühnenbilder und individuelle Kostüme, die jede Geschichte sichtbar, spürbar und einzigartig machen. So entstehen Inszenierungen, in denen Bewegung, Raum, Farbe und Design zu einer stimmungsvollen Erzählung verschmelzen.

Im Bühnenstück „Crazy“ konnte ich mich dabei besonders frei und experimentell ausdrücken – vor allem im Spiel mit Materialien wie Plastik, Müll, Zeitungen und Stoffen.

So wird jede Inszenierung für mich zu einem kreativen Raum, in dem Bewegung, Material und Gestaltung miteinander verschmelzen.

Die Idee und das gestalterische Konzept waren Teil meines Bühnenbild- und Inszenierungskonzepts. Das Make-up selbst stammt jedoch nicht von mir, sondern von unserer überaus begabten Make-up-Artistin Nafeesa, die nicht nur in diesem Bühnenstück wahre Kunstwerke ins Gesicht zaubert und den Figuren damit eine ganz eigene, ausdrucksstarke Seele verleiht.

Fatura 2011 - Meine erste Tanzgeschichte – und der Anfang von allem

Meine erste eigene Regiearbeit – und gleichzeitig mein ganz persönliches „erstes Baby“ – war auch mein erster öffentlicher Auftritt mit einer selbst entwickelten Tanzgeschichte. Die Idee entstand ganz privat im Urlaub:
Ich hatte meinen Töchtern die Kiddy-Contest-Geschichte gekauft – und wir hörten die Lieder und die Geschichte so oft, dass in mir plötzlich ein Gedanke reifte:
Diese wunderbaren Songs und diese Geschichte möchte ich als Tanztheater auf die Bühne bringen. So entstand meine erste Tanzgeschichte.

Meine Tochter Sarah übernahm damals ihre erste Hauptrolle als Fatura.
Als sie auf der Bühne tanzte, hatte ihr Papa Tränen in den Augen – ein Moment, den ich bis heute nie vergesse. Später stand auch ihre kleine Schwester bereits in diesem Stück mit auf der Bühne. Und Viktoria B. spielte den Rattenkönig – so sensationell, dass diese Rolle für viele unvergessen blieb.

Ein besonderes Herzstück dieser Produktion waren unsere Bühnenbilder:
Sie wurden von unserem Architekten Ernstl und Joe von Hand gemalt.
Damals waren die Bühnenbilder noch ganz bewusst „unmodern“ gehalten – schlicht, liebevoll gestaltet und während der Tänze zwischen den Szenen umgeblättert. Gerade diese einfache, handgemachte Art verlieh der Geschichte ihren ganz eigenen Charme. Auch die Kostüme entstanden mit einfachsten Mitteln – günstig, kreativ und mit ganz viel Herzblut. Vor allem mit der großartigen Unterstützung vieler Mütter wurden sie in liebevoller Handarbeit selbst gefertigt.

Wir führten dieses Stück insgesamt dreimal auf.

Diese Produktion war der Startpunkt für meine große Liebe zu „professionellen“ Auftritten, Tanztheater und erzählten Tanzgeschichten.

Und genau diese Leidenschaft – Geschichten durch Bewegung, Ausdruck und Kreativität lebendig zu machen – fließt bis heute in unsere Kindertanzarbeit bei Sidestep ein. Außerdem wurde ich von Kiddy Contest kontaktiert …

„Ich kann den hervorragenden Service, den ich von Ihrem Unternehmen erhalten habe, gar nicht genug loben. Ihr Team hat alles Menschenmögliche getan, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen, und unsere Erwartungen übertroffen.“

Oliver Hartman